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Aktuelle Nachrichten aus der Dartswelt
  1. Chris Dobey bedankte sich mit dem Turniersieg bei den Verantwortlichen der PDC, die ihn entgegen aller Kritik für die Premier League nominiert hatten. Im Finale des ersten Mini-Wettbewerbs setzte sich der frisch gebackene Masters-Champion knapp gegen Michael van Gerwen durch. Dimitri Van den Bergh und Nathan Aspinall erreichten die Vorschlussrunde. Jonny Clayton, Michael Smith, Peter Wright und Gerwyn Price blieben zum Auftakt ohne Punktgewinn.
  2. Die 19. Auflage der Premier League Darts findet vom 2. Februar bis 25. Mai an unterschiedlichen Spielorten in Großbritannien, Deutschland, Irland und den Niederlanden statt. Die Professional Darts Corporation gab mit Michael Smith, Peter Wright, Michael van Gerwen, Gerwyn Price, Jonny Clayton, Nathan Aspinall, Dimitri Van den Bergh und Chris Dobey alle acht Teilnehmer bekannt. An jedem der 16 Abende wird es wieder Mini-Turniere mit Viertelfinals, Halbfinals und Finale geben.
  3. Chris Dobey hat es geschafft. Der 32-jährige Engländer mit Spitznamen „Hollywood“ besiegte Rob Cross im Finale des PDC Masters mit 11:7 und gewinnt sein allererstes Major-Turnier. Neben der Siegprämie von 65.000 £ erhält die Nummer 21 der Welt zudem einen Startplatz beim Grand Slam im November. Michael Smith und Peter Wright mussten sich jeweils in der Vorschlussrunde geschlagen geben.
  4. Berry van Peer meldet sich beim teilnehmerstärksten Dartsturnier der Welt eindrucksvoll zurück. Der Niederländer nahm 2017 am PDC Grand Slam teil, überstand sogar die Gruppenphase, obwohl er deutlich sichtbar unter Dartitis zu leiden hatte. Nun bezwang er im Endspiel der WDF Dutch Open den Belgier Andy Baetens mit 3:1 Sätzen. Bei den Damen gewann seine Landsfrau Aileen de Graaf mit 5:2 Legs gegen Beau Greaves.
  5. Rob Cross setzte im Viertelfinale des PDC Masters seinen Lauf fort. Der Engländer zeigte gegen Michael van Gerwen perfektes Timing auf die Doppelfelder und gewann verdient mit 10:7. In der Vorschlussrunde bekommt es „Voltage“ mit Peter Wright zu tun, der sich gegen Jonny Clayton durchsetzte. Außerdem gewannen Chris Dobey gegen Dirk van Duijvenbode sowie Michael Smith gegen Danny Noppert und treffen nun aufeinander.
  6. Am zweiten Abend des PDC Masters wurden die Achtelfinals abgeschlossen. Weltmeister Michael Smith setzte sich dort souverän gegen Namensvetter Ross Smith mit 10:7 durch. Mit gleichem Ergebnis gewannen Peter Wright gegen Dave Chisnall und Michael van Gerwen gegen José de Sousa. Überraschend ausgeschieden ist hingegen Gerwyn Price. Der Waliser musste sich Dirk van Duijvenbode knapp geschlagen geben.
  7. Rob Cross und Gary Anderson lieferten sich am zweiten Spieltag des PDC Masters ein Duell auf allerhöchstem Niveau. Beide Kontrahenten warfen über 110 Punkte im Schnitt, „Voltage“ leistete sich im gesamten Spielverlauf lediglich drei Fehlwürfe auf Doppelfelder und gewann mit 10:6. Außerdem setzten sich Danny Noppert knapp gegen Stephen Bunting, Chris Dobey knapp gegen Luke Humphries und Jonny Clayton deutlich gegen James Wade durch.
  8. Gabriel Clemens gelang es am ersten Spieltag des PDC Masters nicht, an seine herausragenden Leistungen bei der Weltmeisterschaft anzuknüpfen. Der Saarländer unterlag José de Sousa mit 4:6. Raus ist auch Titelverteidiger Joe Cullen, der mit gleichem Resultat gegen Chris Dobey verlor. Außerdem entschieden Dave Chisnall, James Wade, Dirk van Duijvenbode, Stephen Bunting, Gary Anderson und Ross Smith ihre Auftaktpartien für sich.
  9. Die elfte Auflage des PDC Masters findet vom 27. bis 29. Januar in der Marshall Arena, Milton Keynes, statt. Es treten die 24 besten Dartspieler der PDC-Weltrangliste gegeneinander an. Titelverteidiger ist Joe Cullen, der es zum Auftakt mit Chris Dobey zu tun bekommt. Gabriel Clemens ist als einziger Deutscher dabei. Er bestreitet sein erstes Match gegen José de Sousa.
  10. Peter Wright hatte sich beim Nordic Darts Masters das beste Spiel bis zum Schluss aufgehoben. Der Weltranglistenzweite warf im Finale über 102 Punkte im Schnitt und gewann klipp und klar mit 11:5 gegen Gerwyn Price. Michael Smith musste in der Vorschlussrunde die erste Niederlage als amtierender Weltmeister hinnehmen. Wie schon bei den Bahrain Masters blieben alle lokalen Spieler ohne Sieg.